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Maklerprovision Langenbruck

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Maklerprovision in Langenbruck

Wer zahlt die Maklerprovision in Langenbruck?

In Langenbruck ist gesetzlich nicht festgelegt, wer die Maklerprovision zahlen muss. In der Praxis ist es jedoch üblich, dass der Verkäufer die Provision trägt, da er den Makler mit dem Verkauf seiner Immobilie beauftragt hat. In manchen Fällen kann es aber auch vorkommen, dass der Käufer oder beide Parteien die Provision teilen. Die genaue Regelung hängt von der Vereinbarung im Maklervertrag ab.

 

Wichtig ist, dass die Zahlungsmodalitäten im Maklervertrag klar und eindeutig festgelegt werden, um spätere Missverständnisse oder Streitigkeiten zu vermeiden.

Immobilienmakler

Marc Bürgin

☎ +41 61 539 11 66
Termine nach Vereinbarung

Wie hoch ist die Maklerprovision in Langenbruck?

Die Höhe der Maklerprovision in Langenbruck ist nicht gesetzlich geregelt und kann je nach Region, Maklerbüro und Art der Immobilie variieren. Typischerweise liegt die Provision in Basel und Baselland zwischen 2 % und 3 % des Verkaufspreises. Bei uns beginnen die Provisionen jedoch bereits ab 1,5 % des Verkaufspreises.

Beispielsweise:

  • Bei einem Verkaufspreis von CHF 1’000’000 liegt die Provision zwischen CHF 20’000 und CHF 30’000.
  • Bei einem Verkaufspreis von CHF 500’000 beträgt die Provision zwischen CHF 10’000 und CHF 15’000.

Einige Maklerbüros bieten auch Pauschalpreise an, die nicht vom Verkaufspreis abhängen. Diese Modelle können besonders bei günstigen Immobilien sinnvoll sein.

Wann dürfen Makler in Langenbruck eine Provision verlangen?

Makler dürfen in Langenbruck eine Provision verlangen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. Ein schriftlicher Maklervertrag liegt vor.
  2. Der Makler hat den Verkauf der Immobilie erfolgreich vermittelt.
  3. Ein rechtsgültiger Kaufvertrag zwischen Verkäufer und Käufer wurde abgeschlossen.

Ohne eine schriftliche Vereinbarung und nachweisbare Maklerleistungen besteht kein Anspruch auf Provision. Makler werden nur im Erfolgsfall bezahlt, was ihren Einsatz und ihre Motivation für einen erfolgreichen Verkauf steigert.

Ist die Maklerprovision in Langenbruck verhandelbar?

Ja, die Maklerprovision ist grundsätzlich verhandelbar. Verkäufer können vor dem Vertragsabschluss die Höhe der Provision sowie die enthaltenen Leistungen besprechen und anpassen.

Unsere Tipps:

  • Vergleichen Sie mehrere Angebote von verschiedenen Maklern, um ein Gefühl für marktübliche Sätze zu bekommen.
  • Prüfen Sie, welche Leistungen enthalten sind: Ein niedriger Provisionssatz könnte bedeuten, dass bestimmte Zusatzleistungen wie Immobilienfotografie oder Inserate nicht im Preis enthalten sind.
  • Erfolgshonorare vereinbaren: Ein erfolgsabhängiges Modell, bei dem die Provision steigt, wenn ein besonders hoher Verkaufspreis erzielt wird, kann eine sinnvolle Verhandlungsmöglichkeit sein.

Ein erfahrener Makler mit einem breiten Netzwerk kann den Verkaufsprozess beschleunigen und möglicherweise einen besseren Verkaufspreis erzielen.

Wann muss die Maklerprovision bezahlt werden?

In der Regel wird die Maklerprovision erst dann fällig, wenn die Immobilie verkauft wurde und der Kaufvertrag notariell beurkundet ist. Das bedeutet: Keine Leistung, keine Bezahlung.

Die genauen Zahlungsmodalitäten sollten jedoch im Maklervertrag festgelegt werden. Einige Makler verlangen eine Teilzahlung für Marketing- oder Werbekosten im Voraus, während der größere Teil der Provision erst bei Vertragsabschluss fällig wird.

Wann muss die Maklerprovision nicht bezahlt werden?

Es gibt bestimmte Fälle, in denen keine Provision gezahlt werden muss:

  1. Wenn der Makler keinen Verkauf erzielt und kein Kaufvertrag zustande kommt.
  2. Wenn der Makler seine Pflichten grob verletzt, zum Beispiel durch falsche Angaben oder unzureichende Kommunikation.
  3. Wenn der Eigentümer die Immobilie selbst verkauft, sofern dies nicht im Vertrag ausgeschlossen wurde.

Es ist wichtig, den Maklervertrag auf unvorteilhafte Klauseln zu prüfen und gegebenenfalls einen Fachanwalt für Immobilienrecht hinzuzuziehen.

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